Ganzheitlicher Religionsunterricht: mit Kopf, Herz und Hand | © Katholische Kirche Stadt Zug

Fachverantwortung Religionsunterricht und Katechese

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Herzlich willkommen Samuela Schmid

Am 1. April hat Samuela Schmid ihre Tätigkeit als Fachverantwortliche für Religionsunterricht und Katechese im Pastoralraum Zug Walchwil aufgenommen.

Samuela Schmid ist Theologin und hat sich auf religiöse Lehr-, Lern-, und Entwicklungsprozesse spezialisiert. Nach Abschluss des Masterstudiums war sie Mitarbeiterin an der Professur für Religionspädagogik an der Universität Luzern. Neben fachlichem Wissen bringt sie vielfältige praktische Erfahrungen mit: Unter anderem aus der verbandlichen Jugendarbeit sowie dem schulischen und ausserschulischen Religionsunterricht in der Pfarrei. Des Weiteren aus der Erwachsenenbildung als Lehrbeauftragte am Religionspädagogischen Institut (RPI) in Luzern.

T 041 725 47 63   /  samuela.schmid@kath-zug.ch

Corona Virus

Infolge der Weisungen von Bund und Bistum finden bis zum 19. April 2020 kein Religionsunterricht und keine Katechese statt.

Besten Dank für Ihr Verständnis.

Lernorte Schule und Pfarrei

Der konfessionelle Religionsunterricht findet am Lernort Schule statt. Ziel des konfessionellen Religionsunterrichts ist die religiöse Bildung.

Katechese findet am Lernort Pfarrei statt. Konkret geschieht Katechese, wenn Kinder, Jugendliche und Erwachsene lernen, das eigene Leben im Licht des christlichen Glaubens zu deuten, zu gestalten und ein entsprechendes Gottesbild aufzubauen (Quelle: LeRUKA, S. 11). Ziele der Katechese sind die Begleitung und Beheimatung im Glauben. Die Katechese unterstützt die Beheimatung von Menschen im christlichen Glauben und sie fördert die kirchliche Gemeinschaft in allen Lebensaltern.

Organisation des Religionsunterrichts an der Schule

In Zug findet der Religionsunterricht von der 2. bis zur 6. Klasse konfessionell getrennt in der Schule statt. Zuständig sind die Religionslehrpersonen der Stadtzuger Pfarreien. An der Oberstufe wird der Religionsunterricht der ersten beiden Jahre im Schulhaus Loreto gestaltet. In der 3. Klasse der Oberstufe kommen die Schülerinnen und Schüler mit ihren andersgläubigen Kolleginnen und Kollegen zu Religionstagen in dem Pfarreigebiet zusammen, in dem sie wohnen. Die überkonfessionellen Religionstage umfassen zusammen dreieinhalb Tage im Blockunterricht.

In Walchwil wird von der 2. Primar bis zur 2. Oberstufe je eine Wochenstunde konfessioneller Religionsunterricht angeboten; in der 3. Primar ist es wöchentlich eine Doppelstunde. In der 3. Oberstufe finden ökumenische Projekttage statt.

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Kinder müssen über Religion Bescheid wissen

 

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